Wie Nanoplastik die natürlichen Barrieren des Körpers überwindet (Lunge, Plazenta, Gehirn)

Wie Nanoplastik die natürlichen Barrieren des Körpers überwindet (Lunge, Plazenta, Gehirn)

Wenn Schutzmechanismen versagen
Der menschliche Körper verfügt über Barrieren – Lunge, Plazenta und Blut-Hirn-Schranke – die Schadstoffe abwehren sollen. Doch Nanoplastikpartikel, kleiner als 1 µm, können diese Schutzwände durchdringen.
Eine Studie aus dem Jahr 2024 (Translocation of Nanoplastics Across Biological Barriers, Nature Nanotechnology) zeigte, dass Partikel von nur 100 nm Größe innerhalb weniger Stunden von der Lunge in den Blutkreislauf gelangen können.
Ebenso fand eine Untersuchung in Environment International (2023) Kunststofffragmente im menschlichen Plazentagewebe – ein Hinweis darauf, dass die Belastung der Mutter direkt auf den Fötus übergehen kann.

Im Gehirn – und darüber hinaus
Sobald Nanoplastik im Blutkreislauf ist, kann es auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden – eine Barriere, die lange als nahezu undurchdringlich galt.
Eine Studie der University of New Mexico Health Sciences (2025) (Microplastics in Human Brain Tissue) fand Kunststofffragmente im Gehirngewebe in Konzentrationen, die 50 % höher waren als vor zehn Jahren – besonders bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen.
Diese Partikel verursachen oxidativen Stress, Neuroentzündungen und zelluläre Schäden – Prozesse, die mit kognitivem Abbau und Neurotoxizität in Verbindung stehen.

Unsichtbare Bedrohung – sichtbare Lösungen
Aufgrund ihrer geringen Größe entgehen Nanoplastikpartikel sowohl den natürlichen Schutzmechanismen des Körpers als auch herkömmlichen Wasserfiltersystemen.
SYDROS entwickelt Hochleistungs-Filtermedien der nächsten Generation, die Mikro- und Nanoplastik, PFAS und kunststoffbedingte Chemikalien gezielt auf molekularer Ebene binden – für echte Wasserreinheit und nachhaltigen Gesundheitsschutz.

Die Bedrohung ist unsichtbar – die Lösung ist klar.
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