Mikroplastik im menschlichen Blutkreislauf – Was aktuelle Studien zeigen

Mikroplastik im menschlichen Blutkreislauf – Was aktuelle Studien zeigen

Eine neue Dimension der Plastikverschmutzung
Zum ersten Mal haben Wissenschaftler bestätigt, dass Mikroplastik im menschlichen Blutkreislauf zirkuliert. Eine bahnbrechende Studie von 2022 (Plastic Particles in Human Blood, Environment International) fand in 77 % der untersuchten Proben nachweisbares Mikroplastik – darunter Polyethylen und Polystyrol, also Kunststoffe, die üblicherweise in Verpackungen und Lebensmittelbehältern verwendet werden.
Dieser Befund markiert einen Wendepunkt: Plastikverschmutzung ist nicht mehr nur ein Umweltproblem, sondern ein biologisches.

Wie Mikroplastik in den Körper gelangt – und was es dort bewirkt
Mikroplastik gelangt über Trinkwasser, Nahrung und die Atemluft in den Körper. Nach der Aufnahme können nanoskalige Fragmente Zellmembranen durchdringen und sich an Proteine binden – mit potenziellen Folgen für das Immunsystem und den oxidativen Stoffwechsel.
Neue toxikologische Studien (Toxicological Impacts of Micro- and Nanoplastics on Mammalian Systems, 2023) zeigen Zusammenhänge mit Entzündungen, oxidativem Stress und Immunstörungen, die möglicherweise zu Herz-Kreislauf- oder neurologischen Erkrankungen beitragen.
Zudem wirken Mikroplastikpartikel als Transportvehikel für chemische Additive und Schwermetalle, wodurch ihre Toxizität im Körper weiter verstärkt wird.

Schutz für das, was in uns fließt
Konventionelle Filtersysteme können Partikel dieser Größe nicht erfassen.
SYDROS setzt daher auf mehrstufige Molekularfiltration, die Mikro- und Nanoplastik, PFAS sowie hormonaktive Substanzen gezielt entfernt – und so Wasser und Gesundheit von innen heraus schützt.

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