Während sich die öffentliche Diskussion auf Plastikverschmutzung in Ozeanen und Flaschenwasser konzentriert, bleibt ein Fakt weitgehend unbeachtet:
Haushaltsleitungen selbst können Mikroplastik freisetzen. Rohre aus PVC, PEX oder Polypropylen zersetzen sich mit der Zeit durch Hitze, Wasserdruck und Chlor, wodurch mikroskopisch kleine Kunststofffragmente direkt ins Trinkwasser gelangen.
Eine Studie aus Environmental Science & Technology Letters (2024) wies Mikroplastik selbst in Wasserleitungen neuer Gebäude nach – ein Hinweis darauf, dass mechanische Belastung und Materialalterung die Freisetzung beschleunigen.
Wenn Wasser zum Transportmedium wird
Die aus Leitungen stammenden Partikel wirken nicht nur als Verunreinigung – sie tragen Weichmacher, Additive und Biofilme, die bakterielle Belastung fördern können. Mit der Zeit beeinflusst dies Geschmack, Geruch und Sicherheit des Leitungswassers.
Wassersicherheit an der Quelle neu gedacht
SYDROS-Filtersysteme eliminieren Mikro- und Nanoplastikpartikel, PFAS und kunststoffbedingte Rückstände direkt am Entnahmepunkt. So wird Wasser genau dort geschützt, wo unsichtbare Belastung entsteht – im eigenen Zuhause.



