Das Problem herkömmlicher Filtersysteme
Die meisten Haushaltsfilter wurden nie dafür entwickelt, Mikro- oder Nanoplastikpartikel zu stoppen.
Standard-Aktivkohlefilter beseitigen Geschmack und Geruch, lassen jedoch Partikel kleiner als 5 µm passieren.
Eine Übersichtsstudie in Water Research (2023) zeigte, dass handelsübliche Kannen- und Hahnfilter weniger als 40 % der Mikroplastikpartikel entfernen – bei Nanoplastik nahezu wirkungslos.
Da diese Partikel PFAS, Bisphenole und Schwermetalle binden können, bleibt trotz vermeintlicher Filtration eine unsichtbare Kontamination im „sauberen“ Wasser zurück.
Was laut Forschung wirklich wirkt
Wissenschaftliche Daten belegen, dass membranbasierte und mehrstufige Systeme am effektivsten sind.
Ultrafiltration (UF) entfernt Partikel bis 0,01 µm, während Umkehrosmose (RO) eine Rückhalterate von über 99 % sowohl für Mikro- als auch Nanoplastik erreicht (Science of the Total Environment, 2024).
Durch zusätzliche adsorptive oder elektrostatische Schichten lassen sich auch kunststoffbedingte Chemikalien eliminieren, die reine Membransysteme übersehen – ein entscheidender Faktor für den tatsächlichen Trinkwasserschutz.
SYDROS – Reinheit auf molekularer Ebene
SYDROS entwickelt mehrschichtige Filtersysteme, die mechanische, adsorptive und molekulare Barrieren kombinieren.
Dieses Design hält selbst die kleinsten Plastikfragmente zurück und neutralisiert gleichzeitig PFAS, Phthalate und hormonaktive Substanzen – Verunreinigungen, die für herkömmliche Filter unsichtbar bleiben.
Sauberes Wasser ist nicht nur klar – es ist molekular rein.
Erfahre mehr über die SYDROS-Filtrationstechnologie unter sydros.de.



